
Fotopostkarte aus dem Jahr 1977, Posten der Grenztruppen am Brandenburger Tor.







Bei den Angehörigen, welche ihren Dienst an den Grezübergangsstellen z.B. mit internationalem Verkehr, oder auch am Brandenburger Tor versahen, gab es eine Besonderheit in der Uniformierung. Diese trugen Offiziersuniformen mit den Effekten für Mannschaften oder Unteroffiziere auf Zeit. Außerdem wurde das braune Zweidornkoppel analog der Offiziere angelegt und eine Stiefelhose dazu getragen. Manchmal wurde das Bajonett zum Dienst getragen, je nach Befehl des Vorgesetzten.
Der Rock weist innen den Herstellungscode des Jahres 1974 auf. Demzufolge ist das Ärmelband 1976 nachgerüstet worden. Dieser Gefreite wurde als Postenführer ausgebildet (grüne Schlaufe an den Schulterklappen). Die Ausführung der Schulterklappen entspricht der von Anfang der 70er Jahre, 105 mm, aber noch mit Gewebebalken und geriffeltem, grünen Paspelband. Der Vorderschirm der Schirmmütze besteht bereits aus Plaste, die Mütze selbst hat noch den Charakter und die Eigenschaften für Stücke der 60er Jahre.
Diese Uniform war nur für den Dienst an besagten Stellen zu tragen. Im Innendienst in der Kaserne wurde die normale Dienstuniform für Mannschaften und Unteroffiziere auf Zeit, oder der Felddienstanzug getragen.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen